Man kennt es vielleicht: Man möchte jeden Tag trainieren und ist total motiviert, man trainiert hart Woche um Woche und auf einmal bleibt der Trainingserfolg aus.Um effektiv trainieren zu können, ist es wichtig die Trainingsbelastungen so zu dosieren, dass wir unseren Organismus nicht überbeanspruchen.  Sollte unter dem Einfluss einer hohen Trainingsbelastung noch zusätzlicher starker psycho-physischer Stress hinzukommen, entsteht durch den hohen Glykogenverbrauch ( Glykogen: Speicherform der Glukose) und dem hohen Verlust an Mineralien und Vitaminen eine verzögerte Wiederauffüllung in Muskelfasern und Bindegewebe. Hierbei kann sich unser Organismus nicht mehr an die Trainingsbelastung anpassen und führt zum Absinken des sportlichen Leistungniveaus. Oftmals sind Begleitsymptome wie ein erhöhter Belastungs- oder Ruhepuls, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen nicht unüblich.

Ursachen eines Übertrainings können Trainingsfehler sein, wobei die Trainingsbelastung nicht auf die Belastbarkeit des Trainierenden abgestimmt ist. Weiter führen zu kurze Entlastungs- bzw. Wiederherstellungsphasen zu dem gleichen Ergebnis.

Die Trainingsmaßnahmen können folglich nur wirksam werden, wenn der Organismus sich von den Trainingsmaßnahmen hinreichend erholen und regenerieren kann. Je schneller dieser Prozess geht, desto früher können neue Trainingsreize eingesetzt werden. Die Wiederherstellphase gewinnt folglich an außerordentlicher Bedeutung für den Trainingserfolg.

In der Regel wird man fachkundig betreut und somit sollte man auch den Trainingsempfehlungen nachkommen. Bei SPEED.FIT erhält man eine individuelle Beratung. Mit einem persönlichen Kundenberater erreicht man gemeinsam die vorher besprochenen Trainingsziele, die mit einer regelmäßigen Körperdatenerfassung überprüft werden.

Und wie immer gilt auch hier, um das Trainingsziel zu erreichen: Dieses kann man auf verschiedenen Wegen.- Auf die langsame und zeitaufwendige Art ( durch ein konventionelles Fitness-Training ) oder durch das schnelle und zeitsparende SPEEDtraining.

 

Quelle: Dr. Loges, Verlag Wehdemeier

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