Rückenschmerzen - was kann ich nachhaltig dagegen tun?

Man könnte meinen das Thema Rückenleiden ist ein alter Hut, dabei ist es genauso präsent wie vor 10-20 Jahren. Ganze 66% der Deutschen haben angegeben, dass sie im letzten Jahr unter Rückenschmerzen gelitten haben. Ich behaupte jeder, der diesen Beitrag liest, hatte schon einmal Rückenschmerzen. Jeder zweite hat sie wahrscheinlich täglich. Und dabei ist egal, ob der Schmerz im Lenden-, Brust-, oder Halswirbelbereich zu spüren ist. Überall ist der Schmerz unangenehm und jeder wäre froh, wenn er ihn loswerden könnte.

Ursachen
Um die Ursache zu ermitteln, schauen wir uns die Entwicklung des Menschen an. Wie zu Urzeiten ist unser Körper so aufgebaut, dass er sich regelmäßig bewegt und gefordert wird. Das Essen hat sich nicht von allein gejagt. Muskeln bleiben uns nur erhalten, wenn wir sie regelmäßig benutzen. Je moderner unser Alltag wird und durch Technik unterstützt wird, desto weniger bewegen wir unsere Muskeln. Der Rücken besteht aus großen und vielen kleinen Muskeln, die stützenden Muskeln haben unter anderem die Funktion die Wirbel beziehungsweise den Oberkörper in der richtigen Haltung zu wahren. Wenn wir hauptsächlich im Auto oder der Bahn sitzen, dann auf Arbeit im Büro sitzen und im Feierabend wieder auf dem Sofa sitzen, hat man sich minimal bewegt und somit die Muskeln und Gelenke so gut wie gar nicht und falsch belastet.

Muskeln bleiben nur stark und können uns stützen und schützen, wenn wir sie regelmäßig trainieren. Wenn man das nicht tut, entstehen Schmerzen. Gerade im Nacken können viele ein Lied davon singen. Vorbeugend hilft es auf seine Haltung zu achten. Oft steht oder sitzt man mit hochgezogenen Schultern. So ist die Nackenmuskulatur schnell überlastet. Außerdem sieht eine schlechte Haltung nicht unbedingt gut aus. Ist es erst einmal soweit gekommen, sollte Wärme schon viel helfen. Um Verspannungen zu lösen und die Muskeln zu lockern, lässt man sich am besten von einem Profi massieren. Das gilt auch für Schmerzen zwischen den Schulterblättern und Überanstrengung im unteren Rücken. Übergewicht spielt auch eine tragende Rolle.

Was hilft nachhaltig?
Um die Wirbelsäule zu stützen und sie in einer natürlichen Position zu halten, muss unsere Muskulatur im Rumpf, beziehungsweise Oberkörper, gestärkt werden. Das passiert durch regelmäßiges Muskeltraining. Dafür ist besonders SPEEDtraining die optimale Lösung, da mit Hilfe des Impulses auch tieferliegende stützende Muskelgruppen trainiert werden.
Die Motivation zu trainieren, ist nicht unbedingt groß, wenn man Schmerzen hat. Deshalb empfehle ich jedem präventiv so früh wie möglich damit zu beginnen, seine Muskeln zu stärken!
An alle, die bereits an einem der Krankheitsbilder erkrankt sind, ihr müsst euch damit nicht abfinden!

Lasst euch von uns beraten. Viele Mitglieder können von schnellen Erfolgen sprechen.

Erfolgsstory Ralf

Wenn ihr Fragen zu dem Thema habt, ich beantworte sie euch auch gern per Mail!
Eure Pia

 

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