In erster Linie verbindet man mit dem Begriff Körperfett erst einmal mit Gewichtzunahme. Unser Kopf suggeriert uns sofort schlechtes Aussehen. Oberflächlich gesehen mag diese Denkweise der wichtigste Aspekt sein.- Hierbei gibt es aber eben auch die Rückseite der Medaille, die gesundheitliche Perspektive. Mit Anstieg der Körperfett-Werte steigen in der Regel auch die Blutfett-Werte. Dieses hat die Erhöhung des Blutdrucks zur Folge.

Studien haben bewiesen, dass ca. 40% der Bevölkerung im Alter von unter 65 Jahren an den Folgen des Bluthochdrucks, wie Herzinfarkt und Schlaganfall sterben. Mit Körperfettwerten ist also nicht zu spaßen, da sie einen erheblichen Anteil an erhöhten Blutdruckwerten haben. Um die ungeliebten Fettpolster zu beseitigen und Muskeln aufzubauen, benötigt man zusätzlich zum Training eine ausgewogene Ernährung. Neben Kohlenhydraten benötigen wir unbedingt Proteine und gute Fette.- Auch ein großzügiger Wasserkonsum ist eine sehr entscheidende Voraussetzung.

Fett verbrennt man durch Energie, wie Sport und Bewegung und eine Fettspeicherung schaltet man mit einer kalorienarmen, aber nährstoffreichen Aufnahme von Lebensmitteln aus. Das wichtigste ist aber eben auch hier der Muskelaufbau (steigert die Fettverbrennung!). Ein gezieltes Ausdauertraining ergänzend dazu, um gezielt abzunehmen und letztendlich das Gewicht zu halten, sind auch hilfreich.

Wie immer gilt auch hier Muskelaufbau und bessere Körperfettwerte kann man auf verschiedenen Wegen erreichen: Auch die langsame und zeitaufwendige Art (in einem konventionellen Fitness-Studio) oder durch das schnelle und zeitsparende SPEEDtraining.

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